An diesem Wochenende steht das Basler Münster ganz im Zeichen der Universität Basel. Anlässlich des 550-Jahr-Jubiläums werden eine Vesper, ein Festgottesdienst, eine Ausstellung und eine Stadtführung zur Geschichte der Universität geboten. Vier gute Gründe, die für einen Besuch sprechen.
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» zurück zur Übersicht23.04.2010
Am Samstag (24. April) findet um 17.30 Uhr im Münster eine ökumenische Vesper mit den Mönchen der Abtei Mariastein statt. Rektor Prof. Dr. Antonio Loprieno wird eine Ansprache halten. Um 18.30 Uhr hält Prof. Dr. Arnold Esch (Rom) im Münstersaal einen Festvortrag zum Thema: «Pius II. im Selbstbildnis seiner Commentarii».
Am Sonntag (25. April) findet um 10 Uhr ein ökumenischer Festgottesdienst statt. Die Predigt hält Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Markschies, Professor für Kirchengeschichte und Präsident der Humboldt-Universität Berlin. Die Liturgie halten Vertreterinnen und Vertreter der Evangelisch-reformierten, der Römisch-Katholischen und der Christkatholischen Kirchen Basel-Stadt.
Musik: Sänger und Instrumentalisten der Schola Cantorum Basiliensis, Alta capella der Schola Cantorum Basiliensis Basler Vokalsolisten, La Cetra Barockorchester Basel; Leitung: Jörg-Andreas Bötticher.
Gleichentags öffnet die Ausstellung «Schatzkammern der Universität» im Hochchor des Münsters zum ersten Mal ihre Tore und zeigt Schriftstücke und Objekte aus dem ersten Jahrhundert der «hohen Schule».
In Zusammenarbeit mit dem Verein Frauenstadtrundgang haben Studierende des Historischen Seminars der Universität Basel im Rahmen einer Semesterübung eine Führung durch die Geschichte und Entwicklung der Universität und der Stadt Basel ausgearbeitet. Die erste Führung zurück in die Vergangenheit findet am Sonntag, den 25. April, statt. Treffpunkt: Pfalz, 14 Uhr.
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